Aktuelle Meldungen

Neurologie

Die Tyrannei der Träume

Manche Menschen träumen so intensiv, dass sie morgens völlig erschöpft aufwachen. Dabei müssen die nächtlichen Erlebnisse keineswegs beängstigend sein. Französische Forscher beschreiben ein bislang wenig beachtetes Phänomen: den Hyperonirismus.

Deutscher Schmerzkongress 2026

Wie Henne und Ei? - Chronischer Schmerz und Schlaf

Stört Schmerz den Schlaf oder beeinflusst schlechter Schlaf die Schmerzwahrnehmung? Fragen rund um Insomnie und Schmerz waren ein Thema einer Online-Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses 2026, der vom 21. bis 24. Oktober in Mannheim stattfinden soll.

Präeklampsie-Risiko

Auffälliger Urinbefund schon im ersten Trimenon

Ein einfacher Urinstreifentest könnte bereits früh in der Schwangerschaft Hinweise auf ein erhöhtes Präeklampsie-Risiko liefern. Eine aktuelle Studie untersuchte, wie aussagekräftig der Nachweis von Eiweiß im Urin im ersten Trimenon tatsächlich ist.

Kasuistik

Unerwartete Wendung nach Herztransplantation

Vier Wochen nach einer Herztransplantation entwickelt ein 66-jähriger Mann hohes Fieber, Husten und zunehmend bedrohliche Laborwertveränderungen. Zunächst deutet alles auf eine Lungenentzündung hin. Doch die Spur führt in die Vergangenheit des Mannes.

Evidenzbasierte Medizin

AWMF für „nachhaltige Förderung von Cochrane Deutschland“

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) fordert eine nachhaltige Finanzierung von Cochrane Deutschland und die bundesweite Förderung evidenzbasierter medizinischer Entscheidungshilfen.

HNO

Mit Kälte gegen die chronische Rhinitis

Eine gezielte Kältebehandlung der Nasenschleimhaut kann die Beschwerden einer chronischen Rhinitis über mindestens zwei Jahre deutlich lindern. Das legen zumindest die Ergebnisse einer prospektiven US-amerikanischen Multicenterstudie mit 354 Patienten nahe.

Beispielhaft?

KI-Röntgenmodell erfolgreich auf Neugeborene angepasst

KI-Modelle werden in der Regel mit Daten von Erwachsenen trainiert. Für die Bildanalyse von kindlichen Körpern sind sie nicht gut geeignet. Ein Forschungsteam hat nun ein KI-Röntgenmodell erfolgreich auf Neugeborene angepasst.

Knochenbrüche bei Kindern

Wie aussagekräftig der Vitamin-D-Spiegel ist

Kinder mit Knochenbrüchen weisen häufiger niedrige Vitamin-D-Spiegel auf. Doch was sagt der Laborwert über die Frakturanfälligkeit aus? Eine italienische Studie untersuchte, welche Einfluss das Körpergewicht auf diesen Zusammenhang hat und wie sinnvoll eine routinemäßige Bestimmung nach Frakturen ist.

Heilung ohne Stammzelltransplantation?

Charité eröffnet HIV-Forschungszentrum „BeCURE“

An der Berliner Charité eröffnet ein neues HIV-Forschungszentrum. Es trägt den Namen BeCURE und soll Strategien zur Heilung oder zur dauerhaften Kontrolle von HIV und anderen Viruserkrankungen entwickeln.

Pilotstudie

Der inneren Stimme auf der Spur

Ob wir uns gedanklich etwas zuflüstern oder innerlich laut mit uns selbst sprechen, macht für das Gehirn offenbar einen Unterschied. Eine US-amerikanische Pilotstudie zeigt, dass die subjektive Lautstärke der inneren Stimme mit der Aktivität bestimmter Sprachzentren zusammenhängt.

RSV-Prophylaxe mit Nirsevimab

Weniger Mittelohrentzündungen bei Säuglingen

Nirsevimab schützt Säuglinge vor schweren Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus. Doch könnte die Prophylaxe auch andere häufige Erkrankungen im ersten Lebensjahr verhindern? Eine landesweite finnische Studie liefert Hinweise auf einen zusätzlichen Nutzen.

Frühgeborenen-Retinopathie

Screening-Leitlinie wurde überarbeitet

Es gibt eine neue Leitlinie für die „Augenärztliche Screening-Untersuchung bei Frühgeborenen“. Das Ziel der überarbeiteten Empfehlungssammlung ist die Sicherstellung einer rechtzeitigen Diagnose jeder interventionsbedürftigen Frühgeborenen-Retinopathie (ROP).

Gynäkologie

Einsamkeit könnte Risiko für frühe Menopause erhöhen

Soziale Isolation und Einsamkeit gehen wohl mit einer früheren Menopause einher und könnten auch das Sterberisiko der Frauen erhöhen. Besonders ausgeprägt ist dieser Zusammenhang bei Frauen, die bereits vor dem 46. Lebensjahr in die Wechseljahre kommen.

Schmerzbelastung bei Endometriose

Ausdehnung allein erklärt die Beschwerden nicht

Starke Schmerzen bei wenigen Endometrioseherden, geringe Beschwerden trotz ausgedehnter Erkrankung: Das Ausmaß der Erkrankung sagt oft wenig über die Schmerzbelastung aus. Eine italienische Studie untersuchte, welche Bedeutung die Lokalisation der Läsionen für die Beschwerden und den Behandlungserfolg hat.

Zahnmedizin

Sind Kunststofffüllungen doch nicht so unbedenklich?

Kunststofffüllungen gelten als ästhetisch ansprechende und bewährte Alternative zu Amalgam. Doch ganz unbedenklich sind sie möglicherweise nicht. Eine aktuelle Übersichtsarbeit zeigt, dass aus den Kompositen u. a. Mikro- und Nanoplastik freigesetzt werden können.

US-Gesundheitsbehörde

So viele Dengue-Fälle in Florida wie seit Jahrzehnten nicht

Wer in diesem Winter nach Florida reisen will, sollte unbedingt auf Mückenschutz achten: In dem US-Bundesstaat gibt es so viele Denguefieber-Fälle wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Sogar von einem Todesfall wurde schon berichtet.

Forschungsprojekt

Lebertransplantation eine Option bei Darmkrebs-Metastasen?

Haben Patienten mit metastasiertem Dickdarmkrebs mehr von einer Lebertransplantation als von der Teilentfernung der von Metastasen betroffenen Leber? Eine prospektive „transplantationsonkologische“ Studie unter Federführung der Uniklinik Jena will das nun untersuchen.

Rhythmusdiagnostik nach Schlaganfall

Wie viel Vorhofflimmern bleibt unentdeckt?

Vorhofflimmern ist eine wichtige Ursache ischämischer Schlaganfälle, bleibt aber häufig zunächst unentdeckt. Eine niederländische Studie zeigt, wie oft die Rhythmusstörung erst nach einem Schlaganfall diagnostiziert wird und welche Patienten möglicherweise eine intensivere Überwachung benötigen.

Fallbericht HNO

Schwindel auf Knopfdruck

Eine 54-jährige Frau leidet unter ungewöhnlichen Schwindelattacken: Sobald sie mit dem Finger auf ihren linken Gehörgang drückt, beginnt sich ihre Umgebung zu drehen. Gleichzeitig ist sie auf diesem Ohr seit 15 Jahren taub.

ADHS-Risiko nach Influenza in der Schwangerschaft

Geschwistervergleich liefert neue Erkenntnisse

Infektionen während der Schwangerschaft stehen im Verdacht, die neurologische Entwicklung des Kindes zu beeinflussen. Ob dies auch für Influenza und das spätere Risiko neuropsychiatrischer Erkrankungen gilt, untersuchte eine große Studie aus Südkorea und Japan mithilfe von Geschwistervergleichen.

Neurologie

Studie zeigt: Cannabis ist als Schlafmittel ungeeignet

Cannabis gilt vielen Menschen als natürliche Einschlafhilfe. Doch was subjektiv als erholsamer Schlaf empfunden wird, muss objektiv noch lange keiner sein. Eine US-amerikanische Langzeitstudie zeigt nun, dass Cannabis eher mit schlechterer Schlafqualität assoziiert ist.

LSD-Microdosing:

Bessere Aufmerksamkeit bei Frauen, kein Effekt bei Männern?

Eine Studie legt nahe, dass sich niedrige LSD-Dosen bei Frauen und Männern unterschiedlich auf die Aufmerksamkeit auswirken. Die Ergebnisse untermauern „die wachsende Erkenntnis, dass Menschen möglicherweise nicht alle auf die gleiche Weise auf die Mikrodosierung von Psychedelika reagieren“.

Kasuistik

13-Jährige fällt immer wieder in Ohnmacht

Seit Jahren leidet ein Mädchen unter wiederkehrenden Ohnmachtsanfällen, die zunächst als vasovagale Synkopen eingestuft werden. Als die 13-Jährige nach einem besonders schweren Anfall ins Koma fällt und bleibende neurologische Schäden davonträgt, beginnt eine intensive Ursachensuche.

Erfolgreiche Augen-OP

Netzhautchip lässt blinde AMD-Patientin wieder sehen

Das Uniklinikum Schleswig-Holstein nennt es eine „Weltpremiere“: In Lübeck wurde erstmals einer aufgrund geographischer Atrophie erblindeten Patientin ein Netzhautchip erfolgreich implantiert.

Über den Tellerrand

Gefährliche Wirkstoffe in frei verkäuflichen Hautcremes

Was als vermeintlich harmloses Pflegeprodukt gegen Ekzeme, Schuppenflechte oder Pigmentflecken im Internet verkauft wird, kann hochwirksame verschreibungspflichtige Arzneistoffe enthalten. US-Forscher wiesen in jeder dritten Hautcreme nicht deklarierte Wirkstoffe nach.

C.-difficile-Infektion

Neuer Wirkstoff könnte Darm­mikrobiom schonen

Antibiotika können bei einer Clostridioides-difficile-Infektion die ohnehin gestörte Darmflora zusätzlich beeinträchtigen. Forschende aus Deutschland haben deshalb einen Naturstoff untersucht, der den Erreger gezielt bekämpfen und gleichzeitig das Darmmikrobiom schonen könnte. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.

Technischer Fehler

PEI und BfArM bitten um erneute Übermittlung von Nebenwirkungen

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bitten um die erneute Übermittlung von Nebenwirkungen, die zwischen dem 07. und 09.10.2026 im Online-Meldeportal eingegeben wurden. Der Grund ist ein „unerwarteter technischer Fehler“.

Auch bei Nierenkrankheit

Intensive Blutdrucksenkung vorteilhaft

Bei chronischer Nierenkrankheit ist eine konsequente Blutdruckkontrolle wichtig. Allerdings kann eine intensive Blutdrucksenkung die Nierenfunktion beinträchtigen. Eine aktuelle Metaanalyse könnte die Abwägung zwischen kardiovaskulärem Nutzen und möglichen Risiken erleichtern.

Vor allem bei jungen Leuten:

Sport gegen das Alkoholverlangen?

Das Craving, also das Verlangen nach einer Substanz, ist zentraler Bestandteil einer Sucht. Jungen Menschen mit einem problematischen Alkoholkonsum könnte Sport helfen, das Verlangen zu reduzieren. Bereits eine einzelne Bewegungseinheit zeigte Wirkung.

Kaffeeduft

Schon der Geruch zeigt Wirkung

Für den typischen Kaffeemoment braucht es offenbar nicht unbedingt den ersten Schluck. Eine kleine japanische Studie hat untersucht, was fünf Minuten Kaffeeduft mit Stimmung, Hirnaktivität und Kreislauf machen.

HPV-Impfung im Jugendalter

Mit weniger Frühgeburten assoziiert

Die Impfung gegen humane Papillomviren dient vor allem der Prävention HPV-bedingter Krebserkrankungen. Doch möglicherweise reicht ihr Nutzen darüber hinaus. Eine große schwedische Studie untersuchte, ob eine Impfung vor der Schwangerschaft auch das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen beeinflusst.

Uroonkologie

Urintest erkennt Blasenkrebs mit hoher Treffsicherheit

Eine einfache Urinprobe könnte künftig nicht nur Blasenkrebs frühzeitig aufspüren, sondern auch Hinweise auf die Aggressivität des Tumors und den Erfolg einer Therapie liefern. US-Forschende haben ein Verfahren entwickelt, das zellfreie RNA im Urin analysiert.

Schlusslicht Deutschland:

Ambulante parenterale Antibiotikatherapie - Wo hakt es?

Die ambulante parenterale Antibiotikatherapie (APAT) ist in vielen Ländern etabliert, doch Deutschland hinkt hinterher. Dabei könnten Patienten davon deutlich profitieren. Es zeigt sich: Ein Potpourri aus verschiedenen Faktoren – unter anderem die Kosten – ist verantwortlich dafür.

EADV-Kongress 2026

Arzneimittelreaktionen: Red Flags richtig einordnen

Ein Exanthem unter einer medikamentösen Therapie ist häufig – doch wann deutet es auf eine schwere Arzneimittelreaktion hin? Auf dem EADV-Kongress ging es darum, welche Warnzeichen aufmerksam machen sollten und warum ihre Bedeutung entscheidend vom klinischen Phänotyp abhängt.

Nicht nur „gute Gene“:

Uralt-Schildkröte enthüllt Geheimnis von Langlebigkeit

Als er vor (vermutlich) 194 Jahren aus dem Ei schlüpfte sprach niemand von „Longevity“. Ein Team der Uni Cambridge hat die Riesenschildkröte „Jonathan“ nun genetisch untersucht. Ihre Frage: Was hat ihn fast zwei Jahrhunderte am Leben gehalten? Seine „guten Gene“ allein waren es nicht …

Was hilft, was nicht?

Neue Leitlinie für Psychotraumata nach „schwerwiegenden Ereignissen“

Welche Unterstützungsangebote und Interventionen helfen Menschen, die infolge eines Ereignisses akut psychisch belastet sind? Eine neue Leitlinie soll helfen, Verfahren ohne belegte Wirksamkeit oder schädliche Verfahren zu vermeiden und „eine informierte Entscheidungsfindung“ ermöglichen.

Erst Gemüse, dann Kohlenhydrate:

Beeinflusst die Reihenfolge beim Essen den Blutzucker?

Meal Sequencing, eine bewusste Reihenfolge beim Verzehr von Lebensmitteln, hat an Popularität gewonnen. In sozialen Medien berichten viele von stabileren Blutzuckerwerten. Lassen sich diese Effekte wissenschaftlich belegen?

Evidenzbasierte Medizin

Nach über 50 Jahren: „arznei-telegramm“ wird eingestellt

Das bekannte „arznei-telegramm“ wird nur noch bis Ende dieses Jahres erscheinen. Aktualisierungen der „atd Arzneimitteldatenbank“ sollen auch eingestellt werden. Das teilte die Redaktion auf der eigenen Webseite mit.

Glioblastom

Hohes Eisenangebot macht Tumorzellen mobil

Ein hohes Eisenangebot in der unmittelbaren Tumorumgebung könnte die Ausbreitung bestimmter Glioblastomzellen begünstigen. Das zeigen Untersuchungen aus Freiburg an Zellkulturen und menschlichen Hirngewebeschnitten.

Biologika bei schwerem Asthma

Spielraum für weniger Kortikosteroide

Bei schwerem Asthma kann eine Biologikatherapie den Bedarf an inhalativen Kortikosteroiden verringern. Doch wie häufig wird die Dosis in der Praxis tatsächlich gesenkt, und bleibt die Erkrankung dabei ausreichend kontrolliert? Eine große deutsche Registerstudie liefert dazu neue Erkenntnisse.

Onkologie

Neglected Tumor: Was, wenn die OP verweigert wird?

Eine 75-jährige Patientin stellt sich auf Druck durch ihren Hausarzt im Hautkrebszentrum der Uniklinik Frankfurt vor. Sie hat einen riesigen Tumor im Gesicht, den sie partout nicht operieren lassen möchte.

Infektiologie

Pest-Tote in Russland: Was ist wirklich bekannt?

Der Tod einer Laborangestellten hat in Russland Quarantänemaßnahmen und internationale Nachfragen ausgelöst. Berichte über eine mögliche Lungenpest sind bislang von russischer Seite nicht offiziell bestätigt. Die WHO schätzt das Epidemie-Risiko als gering ein.

Statistisches Bundesamt:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache

Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben die häufigste Todesursache in Deutschland. Die Zahl der Menschen, die 2025 daran starben, nahm im Vorjahresvergleich aber um 1,5 Prozent auf 334.100 ab, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Bildschirmzeit und psychische Gesundheit

Zwillingsstudie relativiert direkten Zusammenhang

Eine intensive Bildschirmnutzung wird mit Depressionen und Angststörungen bei Jugendlichen in Verbindung gebracht. Doch welche Rolle spielt die Mediennutzung selbst? Eine Zwillings­studie hat den Zusammenhang genauer untersucht und dabei genetische und familiäre Einflüsse berücksichtigt.

Kasuistik

Braune Hautflecken und geschwollene Lymphknoten

Eine 44-jährige Frau mit metastasiertem Lungenkarzinom stellt sich wegen Fieber, Nachtschweiß und ausgeprägtem Gewichtsverlust vor. Auffällig sind zahlreiche bräunlich-violette Hautveränderungen und geschwollene Lymphknoten am Hals – doch es ist kein Tumorprogress.

Chronotyp

Abendtypen scheiden häufiger vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus

Menschen mit spätem Chronotyp geraten im Berufsalltag häufiger mit frühen Arbeitszeiten in Konflikt. Eine finnische Langzeitstudie zeigt nun, dass Abendtypen im mittleren Lebensalter auch häufiger gesundheitsbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Welche Faktoren dahinterstehen könnten, ist allerdings komplex.

Neue Sicherheitsdaten

Geht doch: Schwangere Ärztinnen arbeiten im Herzkatheterlabor

Am Hannover Herzrhythmus Centrum (HHC) können Ärztinnen auch während ihrer Schwangerschaft wie gewohnt arbeiten. Eine Studie des HHC zeigt nun, „dass die Sorge vor erhöhter Strahlenbelastung für die Mutter und das ungeborene Kind unbegründet ist.“

Studie

Hypertonikern auf den Zahn gefühlt

Entzündungen im Mundraum stehen seit Langem im Verdacht, auch die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems zu beeinflussen. Doch gilt ein solcher Zusammenhang auch für Karies und Hypertonie? – eine aktuelle Studie klärt auf.

Verminderte Kindsbewegungen

Stationäre Aufnahme trotz unauffälligem Erstbefund?

Verminderte Kindsbewegungen führen häufig zur Vorstellung in der geburtshilflichen Ambulanz. Doch wie sollte es weitergehen, wenn Kardiotokografie, Sonografie und Doppler unauffällig bleiben? Eine aktuelle deutsche Studie stellt die routinemäßige stationäre Überwachung auf den Prüfstand.

Multiple Sklerose

Risiko für schwere Leberschäden durch Ocrelizumab

Die Hersteller Hoffmann-La Roche und Genentech warnen vor schweren und lebensbedrohlichen Leberschäden bei Patienten, die mit Ocrevus (Ocrelizumab) behandelt werden. Ocrelizumab ist zugelassen zur Behandlung erwachsener Patienten mit Multipler Sklerose (RMS, PPMS).

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